Profil
Wir veröffentlichen historische Romane oder arbeiten experimentell im Internet, sind Dialektautoren oder Drehbuchschreiberinnen, schreiben Gedichte und Satiren. Alle Generationen und Genres sind bei uns vertreten - fast alle.
Sechsmal jährlich treffen wir uns, in der Regel am jeweils 3. Dienstag der Monate mit gerader Zahl (Februar, April, Juni, usf.). Die Termine finden sich unter Aktuell.
Unsere Treffen bieten neben der Diskussion vorher vereinbarter fester Themen auch die Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungs- und Informationsaustausch.
[mehr: Unsere Ziele]
Aktuell:
Unsere nächsten Treffen im Jahr 2008 finden statt
19.2.
15.4.
17.6.
19.8. (schieben?)
21.10.
16.12.
19.30 Uhr (c.t.), in der Gaststätte Engel,
Stuttgarter Str. 2 (Nähe Marktplatz) in Vaihingen / Enz.
Themenschwerpunkte: werden -soweit oben nicht vermerkt- in der internen Mailinglste besprochen.
Lesungstermine und andere Veranstaltungen:
2005
Das Gedicht "Trockenheit (Im Stil James Schuylers)" von Johannes
Beilharz wird in der Sendung »Das Sprachlabor« beim Stadtradio Göttingen
am 16.12.2005 zwischen 16 und 17 Uhr vorgetragen.
Das Gedicht im Internet:
http://www.geocities.com/johbeil/leicht_parod.html
Empfang von Stadtradio Göttingen über das Internet:
http://stream.stadtradio-goettingen.de/
Sendeprotokoll zur Sendung:
http://www.hitgedichte.de
Frequenzen und Reichweite von Stadtradio Göttingen:
http://www.stadtradio-goettingen.de
Der Autor zum Gedicht und zu James Schuyler, dessen Stil es
nachempfunden ist:
Als ich es 1982 schrieb, hatte ich begonnen, Gedichte James Schuylers
(1923-1991) zu übersetzen. Seither habe ich mehrere Versuche
unternommen, Schuyler in Übersetzung in deutschen Literaturzeitschriften
zu publizieren – ohne Erfolg. Vom Residenz Verlag, bei dem 1991 in
Übersetzung von Erwin Einzinger eine Gedichtauswahl unter dem Titel
»Hymne an das Leben« erschien, bekam ich zu hören, dass dieses Buch
einer der größten Misserfolge der Verlagsgeschichte war.
So richtig einleuchten will mir nicht, warum Schuyler, ein mit dem
Pulitzerpreis ausgezeichneter und in USA auch nach seinem Tode immer
mehr respektierter und von der Literaturwissenschaft rezipierter Lyriker
und Romancier, im deutschen Sprachraum kein Publikum finden sollte. Er
schreibt leicht verständlich und unakademisch und vermag es auf
unnachahmliche Weise, im Alltäglichen die Schönheit des Lebens aufzuspüren.
William Corbett – Herausgeber einer Auswahl von Briefen Schuylers von
1951-1991 – schrieb in The Boston Review: "Schuyler ist die Art von
Künstler, an die Tolstoj dachte, als er schrieb, 'Das Ziel eines
Künstlers ist es nicht, ein Problem unwiderlegbar zu lösen, sondern die
Menschen dazu zu bringen, das Leben in seinen zahllosen,
unerschöpflichen Manifestationen zu lieben.'"
2006
Jazz mit dem Indira Trio am 22.01.2006
Als Gast: Johannes Beilharz, internationale Lyrik
22. Januar 2006, 20 Uhr
Theater im Depot (Stuttgart-Ost), Theatercafé
Indira Trio
Fauzia Maria Beg / Gesang und Tanz
Frank Kroll / Bassklarinette und Sopransaxophon
Uwe Kühner / Trommeln, Schlagzeug, Gongs
In einer Gastvorstellung liest Johannes Beilharz seine Übertragungen von
Gedichten von Anuradha Majumdar, Sujata Bhatt (Indien), Barbara Guest
(USA), Octavio Paz (Mexiko), Gabriel Ferrater (Katalonien) und Federico
García Lorca (Spanien).
Eine Liste vergangener Lesungen und Veranstaltungen finden Sie im Lesungsarchiv
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Interessierte melden sich bitte für unsere Planung unter:
kontakt @ carpe.com
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... ist diese Seite wie alle Webseiten im Netz noch im Aufbau ;)